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50er-Jahre-Architektur

Schwerpunkte: Bauten und städtebauliche Ensembles aus den 50er Jahren, städtische Plätze vor und nach 1943, Kasseler Architekten der 50er Jahre

Termine nach Vereinbarung

Standardführung:
„50er Jahre Kassel - Innenstadt“
(zu Fuß Dauer ca. 2 Stunden)

Bahnhofsplatz / Scheidemannplatz / Treppenstraße / Florentiner Platz / Friedrichsplatz / Karlsplatz / Königsplatz / Entenanger / Marställer Platz / Altmarkt (mit einem kleinen Blick in die Unterneustadt) / Pferdemarkt

Neu: Schwerpunkt Paul Bode:
(zu Fuß und mit ÖPNV oder Taxi)
Sophienstraße / Brüder-Grimm-Platz / neue Fahrt / Wilhelmstraße / Bahnhofsplatz / Friedrichsplatz / Königsplatz / Schlosshotel Wilhelmshöhe

Weitere mögliche Themenführungen:
a) Wohnsiedlungen der 50er Jahre (Auefeld und Helleböhn)
b) Öffentliche Bauten der 50er Jahre (Schulen, Hochschulen etc.)

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documenta urbana

Neue, nachmoderne Quartiers- und Wohnungsplanung

documenta urbana-01Diese Siedlung wurde 1981 als Bauausstellung gebaut. Der Name war allerdings irreführend, denn mit der Weltkunstschau documenta hatte diese Ausstellung nichts zu tun. Allerdings hatten die eingeladenen 9 Architekten, darunter internationale Größen wir Roland Rainer, Herman Herzberger, Hinrich Baller und Otto Steidle, durchaus etwas zum Thema Wohnungsbau zu sagen. In einer Zeit, in der Wohnungen noch wie Tomatenkisten bis zu 14 Geschoss hoch gestapelt wurden, zeigten sie, daß man mit weniger Geschossen und vielfältiger Architektur auch hohe Dichte und gleichzeitig benutzbare Straßen- und Platzräume produzieren konnte.

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Marbachshöhe

Konversionsprozess mit ethischem Tiefgang

Marbachshöhe-01Wie kaum ein anderes Kasseler Quartier hat die Marbachshöhe innovative Unternehmen und Initiativen angezogen, die weit über die Grenzen dieses Viertels hinaus wirken. Der gelungene Konversionsprozess im Kasseler Westen findet über die Fachwelt hinaus eine bundesweite Beachtung.
Auf dem ehemaligen Areal der Wittich- und Hindenburgkaserne ist binnen kürzester Zeit ein Stück gemischt genutzter Stadt entstanden - ein beliebtes Wohnquartier für 2000 Menschen, darunter besonders viele Kinder, und ein gefragter Unternehmensstandort in zentralster Lage mit etwa 1000 Arbeitsplätzen.

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Marbachshöhe - Konversionsprozess mit ethischem Tiefgang

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Nord-Holland

Nordstadt-01Der Stadtteil Nord-Holland entstand während des Industriezeitalters Mitte des 19. Jahrhunderts als innenstadtnaher Industrie- und Arbeiterwohnbezirk.
Mit einer Einwohner/innenzahl von ca. 14.000 Menschen, gegliedert in drei Stadtteilbezirke (Holländische Straße, Hegelsberg, Holländisches Tor), ist er der größte Stadtteil Kassels.
Heute stellt sich dieser Stadtteil als einer der `buntesten´, aber auch als Problem belasteter Stadtteil dar: hier sind die meisten Menschen unterschiedlichster Couleur, Nationen und Kulturen beheimatet, Industrie- und Wohnbebauungen aus verschiedenen Epochen und Größen stehen nebeneinander, zusammengesetzt aus vielen individuellen und abwechslungsreichen `Kleinstadtteilen´ unterliegt jeder einzelne seinem eigenen Charme. Mehr»

Wesertor

Vom Stadttor der Altstadt zum modernen Stadtteil
wesertor-01Ein sozialhistorischer Stadtteilrundgang besonderer Art lädt ein, sich mit Fokus auf den Kasseler Stadtteil Wesertor in die Vergangenheit Altkassels und des Quartiers “Vor dem Wesertor” entführen zu lassen. Die Teilnehmer entdecken zwischen Altmarkt und Katzensprung den Ursprung unserer Stadt und viele Zeugnisse unserer bewegten Stadtgeschichte.

Der Stadtteil Wesertor wurde 1980 aus den Bezirken Altstadt und Wesertor gebildet. Seinen Namen hat er vom historischen Weser-Thor, dass am heutigen Katzensprung stand und gerade für das Kasseler Militär von Bedeutung war. Hier standen die Artillerie-Kaserne, die Festungsanlagen, das Zuchthaus und die Gießerei, aus welcher die Firma Henschel & Sohn hervorging.
Sie erfahren etwas über die Kasseler Festungsanlagen und Kasernen, über die Entstehung der Firma Henschel und über die Menschen, die vor und hinter den Stadttoren lebten und unserem heutigen Stadteil sein Gesicht gaben. Der Rundgang führt von der “Neuen Brüderkirche”, über den Pferdemarkt zum Karlshospital und von dort über den Finkenherd zurück zum Katzensprung, dem alten Standort des “Weser-Thores”.

Anlässlich des 200. Jahrestages der Gründung des Königreichs Westphalens am 01. Januar 1808, liegt ein thematischer Schwerpunkt auf der Armee des Königreichs Westphalens legen. Im Kasseler Stadtteil Wesertor befanden sich wichtige Kasernen für die westphälische Garde und die Artillerie. Abwechselnd werden zwei Rundgänge anbieten, bei denen auch auf das kürzlich entdeckte Massengrab an der Ahna eingegangen wird.

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